Architektur
Die vom Generalplaner Fritz Planung konzipierte Architektursprache setzt die konzeptionelle Ausrichtung der Lahn-Dill-Bergland-Therme in bauliche Gestalt um.
Die Baukörperausformung reagiert auf die besonderen Eigenheiten des Ortes: Eine einprägsame Basalt-Fassade weckt das Interesse der Vorbeifahrenden. Nach Süden hin öffnet sich die Badehalle mit großzügiger Verglasung und Blick auf die prachtvolle Landschaft des namengebenden Lahn-Dill-Berglands.
Akzentuiert wird die Therme durch holzverkleidete „Türme“ die besondere Elemente wie Textildampfbad, Sprudel- und Thermalbecken oder auch Wellness- und Therapieangebote beinhalten.
Auch in der Saunalandschaft setzt sich die dezente, aber feine
Architektursprache fort.
Der regionale Bezug wird mit thematisch gestalteten Saunen hergestellt im Sinne eines mittelhessischen Dorfes. Integriert in den großzügigen Saunagarten sind ein Sauna-Außenbecken, Abkühlbereiche und ein Kneipp-Barfuß-Bachlauf, so daß ein harmonischer Übergang zwischen menschlichem Schaffen und der Natur gebildet wird.
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